Published on
February 28, 2006 in
Uncategorized.
Einen ganzen Sommer lang habe ich so ca. im Jahr 87 oder 88 nichts anderes getan, als taeglich vor dem guten alten C64 zu sitzen und Giana Sisters oder Ghost’n Gobblins zu spielen. 
Jetzt habe doch tatsaechlich zu meiner Freude auf einer Site etliche alte C64 Klassiker gefunden, die man ohne irgendwelche Emulatoren zu installieren via Java Applet Gamen kann. Mit dabei Spiele wie eben Giana Sisters oder GnG, aber auch Bomb Jack oder Commando. Einen Abend lang habe ich das Zeugs gespielt, bis mir in den Sinn kam, dass ich in diesem Jahr 87 und 88 ueberhaupt nichts tat, ausser zu Gamen. Dazu trank ich jede Menge Cola und verlor jede Art von Physis und eigentlich auch einen Teil meiner Jugend. Denn im Alter von 14 Jahren koennte man eigentlich etwas anderes tun als Giana Sisters und GnG fertig zu spielen.
Das habe ich dazumals geschafft! Ohne Cheaten! Trotz Bedenken bin ich eigenlich stolz darauf! Aber dennoch gehe ich heute wohl lieber ein wenig wandern…
Published on
February 28, 2006 in
Uncategorized.
Die Naechte werden laenger und das Baenkli rueckt in die Ferne…
 Prognose fuer Zermatt von heute Mittag:
 
c Meteo Schweiz
Published on
February 28, 2006 in
Uncategorized.
Letzte Woche fiel mir eines morgens auf, dass mein Chef etwas sehr schlaf in seinem Stuhl hing. Als ich darauf ansprach, erzaehlte er mir von Alexandra’s Project, dem Film der ihn der Nacht davor vom Schlafen abhielt. Er machte mir den Film schmackhaft und ich war entzueckt, dass CH TV den Film nochmals als Wiederholung zeigte. Ich erinnerte mich meines alten Videorecorders, der irgendwo in einem Kasten sein Dasein fristete und entmottete diesen…
Continue reading ‘Alexandra’s Project’
Published on
February 27, 2006 in
Uncategorized.
Auf diesem Baenkli will ich mich sehen! Ob das Wetter stimmt?
Published on
February 27, 2006 in
Uncategorized.
…und das heurige Zermatt Skiweekend beginnt. Doch wie wird das Wetter sein? Momentan sieht es eher nach naechtlichem Apresski aus, als nach taeglichem Powercarven…
(Quelle : http://www.meteoschweiz.ch)
Published on
February 27, 2006 in
Uncategorized.
 |
Im Kino gesehen: Die Geschichte von Chiyo, einem seinem vertrauten Umfeld entrissenen Maedchen, das in eine Geisha-Schule verkauft wird. Dort widersetzt sie sich ihrem Schicksal und versucht zu fliehen. Erst als sie von einem reichen Geschaeftsmann verzaubert wird, entschliesst sie sich ihrer urspruenglichen Bestimmung nachzugehen. Sie wird eine Geisha und eine erfolgreiche dazu. Ihr Ziel bleibt – natuerlich – dieser Geschaeftsmann. |
Continue reading ‘Memoirs of a Geisha’
Published on
February 26, 2006 in
Uncategorized.
Mit diesem Satz verblueffte mich heute meine hollaendische Kollegin Esti, die seit rund 5 1/2 Jahren in der Schweiz wohnt und doch schon etliche Male auf der ersten Jurakette gewandert ist. Meine etwas baffe Antwort war: Wenn man schaut, dann sieht man!
Unsere kleine Wanderung fuehrte uns heute von meinem Haus ins obere Brueggli, wo uns Mario eine leckere Gulasch und eine Gemuesesuppe kochte. Das Wetter war neblig mit etwas Schneefall. Der Nebel war so dick, dass wir 50 Meter vor dem Brueggli, dieses noch nicht sehen konnten! Speziell war auch die Stille. Dank Nebel und Windstille hoerte man im Wald wirklich nichts. Keinen Zug, keine Autos und dank der Jahreszeit auch keine Voegel.
Beim runterlaufen kam dann eben Estis Satz. Ich konzentrierte mich darauf nebst der glatten Strasse auch noch auf etwaige Bewegungen im Wald. Und siehe da! Unterhalb der grossen Kurve wurde meine Prahlerei wahr und ich sah ploetzlich ein Reh im Wald! Links von uns im Abstand von etwa 30 Meter lief dieses durch den Wald. Und es war nicht alleine: Zwei, drei, vier… eine groessere Gruppe lief hinterher. Als wir die Tiere nicht mehr sahen, rannten wir so leise es geht die Strasse runter in deren Marschrichtung und wir hatten abermals Glueck. So konnten wir in Ruhe zusehen wie die Rehe einzeln ueber die Strasse rannten. Zuerst das Leittier und als die anderen sahen, dass die Lage sicher war, kamen sie einzeln ueber die Strasse. Bei dieser Gelegenheit konnten wir die Gruppe noch zaehlen. Insgesamt waren es acht Rehe! Esthi war natuerlich begeistert. Wie ich uebrigens auch. Ich hatte schon einige Male Rehe gesehen. Meistens waren es Einzeltiere oder vielleicht auch mal zwei oder drei. Aber gleich Acht habe ich noch nie gesehen. Unvergesslich!
Eine Wanderung oder ein Spaziergang ist waermstens zu empfehlen. Und schaut nicht nur auf die Strasse. Die interessanten Dinge passieren meistens neben dem Weg!